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Ralf Alber: 25-jähriges Jubiläum beim "Funkspruch Weil der Stadt"
20.01.2009 - 07:14 von 13SD106
Jubiläum beim "Funkspruch Weil der Stadt": Mit der ersten Funkspruch-Ausgabe im Januar 2009 feiert Ralf Alber dort sein 25-jähriges Jubiläum als Redakteur und Sprecher.
Am 15. Januar 1984 hatte Ralf Alber zum ersten Mal die beliebte Funkspruch-Sendung moderiert. Damals wurde der Funkspruch noch live mit einer "Grundig CBM 100" auf Kanal 15 in der Modulationsart AM ausgestrahlt. Seitdem ist Ralf Alber bei jeder Sendung (mit einer krankheitsbedingten Ausnahme) dabei. Seit 1989 wird er bei dieser Tätigkeit tatkräftig von seiner Frau Constanze ("Kleine Lady") unterstützt. Im Laufe dieser Zeit hat Ralf Alber, wie er sagt, "alle Höhen und Tiefen des CB-Funks erlebt".
Der "Funkspruch Weil der Stadt" wurde im August 1978 von der CB-Station "Waldeck" gegründet und ab 1981 von der Station "Sperber" betrieben. Im Januar 1984 übernahm Ralf Alber die Leitung und Moderation des Funkspruchs.
Seit November 2005 wird der Funkspruch auch als MP3-File produziert. Die MP3-Files werden auf verschiedenen CB-Funk-Homepages zum Download angeboten und können auch direkt von der Funkspruch-Redaktion per E-Mail bezogen werden. Live wird der Funkspruch traditionell jeden Sonntag um 11 Uhr auf den Kanälen 27 und 72 im Großraum Stuttgart ausgesendet, sofern es die Witterung zulässt. Außerdem übernehmen einige CB-Stationen regelmäßig den Funkspruch und strahlen ihn in ihrem Einzugsgebiet aus.
Quelle: http://www.funkmagazin.de
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Funk-News » DECT-Funktelefone mit einfachen Mitteln abgehört... |
DECT-Funktelefone mit einfachen Mitteln abgehört...
12.01.2009 - 18:49 von 13SD106
Digitale DECT-Funktelefone lassen sich mit verhältnismäßig einfachen Mitteln abhören. Das fanden Wissenschaftler der Technischen Universität Darmstadt heraus. Sie wurden bei ihrer Arbeit von Kollegen aus Weimar und Luxemburg sowie Mitgliedern des Chaos Computer Clubs (CCC) unterstützt. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen präsentierten sie auf dem "25. Chaos Communication Congress", der im Dezember vergangenen Jahres in Berlin stattfand.
Bisher galten DECT-Telefone als weitgehend abhörsicher. Zumindest mit herkömmlichen Funk-Scannern ist es nicht möglich, die digitalen Aussendungen von DECT-Telefonen zu decodieren. Die Darmstädter Forscher wählten einen anderen Weg: Sie präparierten einen Laptop mit Hilfe einer modifizierten "Com-On-Air"-Karte und spezieller Software derart, dass der Laptop eine DECT-Basisstation vortäuscht. Das abzuhörende DECT-Mobilteil bucht sich in diese vermeintliche Basisstation ein und die Gespräche können dann problemlos auf dem Laptop aufgezeichnet und ausgewertet werden.
Die Forscher stellten fest, dass ein Großteil der DECT-Telefone ohne Verschlüsselung sendete. In solchen Fällen ließen sich die Gespräche problemlos decodieren. Aber auch verschlüsselte Aussendungen konnten ausgetrickst werden, indem die vermeintliche Basisstation signalisierte, dass sie eine Verschlüsselung nicht unterstütze. Die DECT-Mobilteile schalteten daraufhin die Verschlüsselung ab.
"Uns ist wichtig, dass alle Nutzer informiert sind und bei Bedarf reagieren können, bevor ihnen ein Schaden entsteht", erklärte dazu ein beteiligter Wissenschaftler der TU Darmstadt. Abhilfe ist nicht in Sicht - Sicherheits-Updates sind bei den meisten DECT-Telefonen nicht möglich. Die "sicherste und kostengünstigste Alternative" - so der Wissenschaftler - wäre "der Umstieg auf Schnur-Telefone".
Quelle: http://www.funkmagazin.de
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Funk-News » Rechtsanwalt Riedel mit neuem Web-Auftritt |
Rechtsanwalt Riedel mit neuem Web-Auftritt
12.01.2009 - 18:43 von 13SD106
Der auf Telekommunikationsrecht spezialisierte Rechtsanwalt Michael Riedel hat seinen Web-Auftritt völlig neu gestaltet.
Unter der neuen Adresse http://www.lawfactory.de bietet Rechtsanwalt Riedel Fachinformationen aus dem Telekommunikationsbereich, insbesondere zu Hobbyfunkanwendungen und zum Aufgabengebiet der Bundesnetzagentur. Daneben finden sich nützliche Hinweise zu Hausdurchsuchungen und zum umstrittenen "Abhörverbot". Ein Bereich "News und Pressemitteilungen" befindet sich zur Zeit noch in Arbeit.
Rechtsanwalt Riedel hatte im Dezember vergangenen Jahres den Sitz seiner Kanzlei von Köln nach Schleiden (Eifel) verlegt (das Funkmagazin berichtete).
Quelle: http://www.funkmagazin.de
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Funk-News » Drei deutsche Rundfunk-Piratensender ausgehoben |
Drei deutsche Rundfunk-Piratensender ausgehoben
12.01.2009 - 18:41 von 13SD106
Wenig erfreulich endete das vergangene Jahr für die Betreiber von drei deutschen Rundfunk-Piratensendern.
Nach nur dreieinhalb Stunden Sendezeit hob die BNetzA am 30. Dezember die Piratenstation "Das Radio" im niedersächsischen Hoogstede aus. Beschlagnahmt wurden der Steuersender sowie die 500-Watt-Endstufe.
Bereits am 21. Dezember stattete die BNetzA in Begleitung von Polizeibeamten der ostfriesischen Station "Radio Burhafe" einen Besuch ab. Beschlagnahmt wurden nach Angaben des Betreibers der Sender und das Netzteil.
Ein weiterer Piratensender wurde im Raum Berlin ausgehoben. Zu dieser Aushebung liegen keine näheren Informationen vor.
Quelle: http://www.funkmagazin.de
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