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Donnerstag, 9. September 2010
Funk-News » DFA-Frühjahrstagung in Neustadt (Rückblick)
Funk-News

DFA-Frühjahrstagung in Neustadt (Rückblick)
01.04.2009 - 07:46 von 13SD106


DFA-Frühjahrstagung in Neustadt (Rückblick)

Ein Personalwechsel in Präsidium und Vorstand und ein ehrgeiziges CB-Gateway-Projekt - das sind zwei bemerkenswerte Punkte der Frühjahrstagung der Deutschen Funk-Allianz (DFA), die am 28. März 2009 in Neustadt (Hessen) stattfand.

An der Veranstaltung nahmen 15 stimmberechtigte Delegierte ("Abgeordnete") aus acht Mitgliedsvereinigungen teil. Als Gäste waren u.a. der Kreistagsabgeordnete Hans-Gerhard Gatzweiler (SPD) und das Ehrenmitglied Jürgen Langendörfer mit Gattin erschienen. Anwesend waren auch die Initiatoren der eQSO-Plattformen eqso-cbpmr.de, europafunker.de sowie Manfred Lehmann vom FRN-Server voip.pmr-radio.net. Ausrichter der Tagung waren die "Hobby-Funker Neustadt".

Hans-Gerhard Gatzweiler gab einen kurzen Überblick über die demografische Entwicklung von Neustadt. Auf die Frage, ob es dort auch Proteste von "Elektrosmog-Gegnern" gegen Antennen und Sendemasten gebe, antwortete er, dass dies in Neustadt nicht der Fall sei - in einem Nachbarort sehe das allerdings anders aus. Zur Problematik der geplanten Meldepflicht für private Funkanlagen und deren Umsetzung auf Länderebene erklärte Gatzweiler, er werde dieses Thema mit dem Abgeordneten im Hessischen Landtag Thomas Spies besprechen.

Jürgen Langendörfer bedankte sich im Nachhinein für die tröstenden Worte zum Tode seines Bruders Wolfgang im April vergangenen Jahres. Zur Situation im CB-Funk sagte Langendörfer, er würde eine Zusammenarbeit von Importeure/Herstellern und Vereinen begrüßen, um den CB-Funk vorwärts zu bringen.

Der Vorsitzende der DFA, Harald Westermann gab in seinem Vorstandsbericht einen allgemeinen Überblick über die Tätigkeit des letzten halben Jahres. Er sagte, er sei etwas traurig, weil es Leute gebe, die durch ihr Verhalten unser Hobby "kaputt machen". Auch habe er z.B. einen Brief bekommen, in dem gefordert wird, dass die Alten im Vorstand den Jüngeren Platz machen sollten. Das würde er ja gern machen, meinte Westermann, aber es gebe halt keine Jüngeren, die seinen Platz einnehmen wollen.

Erfreut zeigte sich Westermann, dass die DFA neue Mitglieder begrüßen konnte. Er handelt sich dabei um den "Funkstammtisch Langenhagen" sowie die Trucker Gateway Federation. Er begrüßte auch den "Europafunk-Stammtisch", der nach Angaben seines Initiators Hans Bestobka aus dem "Funkstammtisch Saar-Pfalz" hervorgegangen ist.

Kassenwart Walter Nehrenheim verlas den detaillierten Kassenbericht. Die Kassenprüfung durch die Revisoren hatte keine Beanstandungen ergeben; daraufhin wurden der Gesamtvorstand und das Präsidium jeweils einstimmig entlastet. Zu neuen Revisoren wurden Angelika Bestobka und Kurt Lorsbach gewählt (letzterer nur für ein Jahr als Ersatz für den ausgeschiedenen Ingo Koch).

Bevor die Neuwahl des Vorstandes stattfand, erklärte der Präsident der DFA, Randolph Rauer, dass er sein Amt mit sofortiger Wirkung niederlegt. Er werde der DFA aber weiterhin zur Verfügung stehen.

Der Gedanke, das Präsidium des Vereins daraufhin ruhen zu lassen, wurde verworfen. Stattdessen schlug Harald Westermann vor, dass Hans Bestobka zum neuen Präsidenten und Angela Steingräber zum 2. Besitzer gewählt werden sollten - beide zunächst für ein Jahr. (Das Amt des 1. Beisitzers ist noch von Birgit Biehl besetzt.) Die Delegierten schlossen sich diesem Vorschlag an und wählten beide Personen einstimmig in diese Ämter. Im kommenden Jahr soll das Präsidium komplett neu gewählt werden.

Bei den anschließenden Vorstandswahlen kandidierte Harald Westermann wieder für das Amt des Vorsitzenden und wurde einstimmig gewählt. Für das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden kandidierte der ehemalige Präsident Randolph Rauer - er wurde mit 14 Ja-Stimmen und einer Enthaltung gewählt. Walter Nehrenheim stellte sich nach anfänglichem Zögern wieder für das Amt des Kassenwarts zur Verfügung und wurde ebenfalls einstimmig gewählt. Neue Schriftführerin ist Angelika Bestobka.

In einer symbolischen Abstimmung bestätigten die Delegierten die Arbeit des Pressesprechers Hans-Werner Hoppe. Eine offiziellen Beschluss konnten sie dazu nicht fassen, weil der Pressesprecher nicht von der Mitgliederversammlung gewählt, sondern vom Vorstand bestimmt wird. Harald Westermann lobte ausdrücklich die Arbeit von Hans-Werner Hoppe. Einen Antrag, in dem eine klar umrissene Aufgabenstellung für den Pressesprecher (und für andere Personen, die ein Amt außerhalb des Vorstandes ausüben) gefordert wurde, zog Hoppe später zurück.

Ein Antrag auf Satzungsänderung, der besagt, dass DFA-Vorstandsmitglieder unter bestimmten Voraussetzungen von persönlichen Haftungsansprüchen freigestellt werden sollen, wurde erneut verschoben. Dieser Antrag war bereits auf der Herbsttagung im vergangenen Jahr gestellt worden.

Kurt Lorsbach von den "PMR446 Funkern Siegerland" stellte den Antrag, die DFA solle sich bemühen, dass acht weitere Kanäle im PMR446-Bereich sowie Jedermannfunk-Frequenzen bei 169 MHz freigegeben werden. Nach Auffassung von Lorsbach sind aufgrund einer europäischen Regelung im 169-MHz-Bereich 32 Kanäle zugelassen. Harald Westermann sagte zu, sich darum zu kümmern.

Mathias Czaja berichtete berichtete kurz über die Arbeit der ECBF (gemeint ist die sog. "ECBF Warschau" - Anm. der Red.) Er wies darauf hin, das das europäische Harmonisierungsamt OAMI, das für die Eintragung von europäischen Marken und Geschmacksmustern zuständig ist, in der Vergangenheit zwei Verfahren zugunsten der "ECBF-Warschau" entschieden hatte. Deren Präsident Enrico Campagnoli hatte sich vor kurzem wieder mit zahlreichen Schriftstücken an die Behörde gewandt.

Breiten Raum nahm eine Diskussion über das geplante "Gesetz zur Regelung des Schutzes vor nichtionisierender Strahlung" ein, das eine Meldepflicht auch für private Funkanlagen vorsieht. Man kam überein, dass man dieses Gesetzesvorhaben aufmerksam begleiten und insbesondere auf die Ausgestaltung der Rechtsverordnungen Einfluss nehmen wolle. Es sei zwar verschiedentlich von Behördenmitarbeitern inoffiziell geäußert worden, dass der CB-Funk von der Meldepflicht nicht betroffen sei - aus dem bisherigen Gesetzentwurf ließe sich dies jedoch nicht ableiten.

Ralph Finger von der "Trucker Gateway Federation" und Fred Sternkopf stellten abschließend ein interessantes Projekt vor: Sie beabsichtigen, entlang der Autobahnen ein Netz von ca. 300(!) standardisierten eQSO-Gateways aufzubauen. Zur Veranschaulichung hatten sie ein Musterexemplar eines solchen Gateways mitgebracht. Es handelt sich um ein Metallgehäuse in der Größe eines herkömmlichen PCs, in dem alle erforderlichen Komponenten (Funkgerät, Mini-PC, Interface, Internet-Anbindung, Stromversorgung etc.) platzsparend untergebracht sind. Das Funkmagazin wird über dieses außergewöhnliche Vorhaben in einem gesonderten Beitrag berichten.

Die nächste Tagung der Deutschen Funk-Allianz findet im Herbst in St. Hubert (Nähe Krefeld) statt.


Quelle: http://www.funkmagazin.de
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Funk-News » "Funkamateur": ISS funkt auf CB-Kanal 40 ;-))
Funk-News

"Funkamateur": ISS funkt auf CB-Kanal 40 ;-))
01.04.2009 - 07:44 von 13SD106


"Funkamateur": ISS funkt auf CB-Kanal 40 ;-))

Sensationelles weiß die Zeitschrift "Funkamateur" in ihrer April-Ausgabe zu berichten: Die Internationale Raumstaton ISS - so heißt es dort - werde einen Informationskanal einrichten, "über den künftig Nachrichten an alle Bürger der Erde ausgestrahlt werden". Damit möglichst viele Menschen erreicht werden, sollen diese Aussendungen auf dem CB-Funk-Kanal 40 erfolgen. Die "derzeit entspannte Stimmung zwischen den USA und Russland" habe dies möglich gemacht. Die CB-Funk-Hersteller seien hocherfreut und würden eine "Nachfrage wie vor 30 Jahren" erwarten.

Doch damit nicht genug: Auf der nächsten Weltradiokonferenz - so schreibt das Blatt weiter - solle überlegt werden, ob für weitere Projekte nicht auch Jedermannfunk-Frequenzen im 70-cm-Bereich genutzt werden können. Gedacht sei an "zwei Kanäle im Frequenzbereich 445 bis 470 MHz". Dort sei in Europa PMR446 und in Amerika FRS ("Family Radio Service") zugelassen.

Außerdem sei in den USA ein Projekt mit der Bezeichnung "CBISS" (Citizens Band on the International Space Station) geplant. Federführend sei dabei ein gewisser "Jonathan H. P. Irate" (vermutlich verwandt mit dem Deutschen G. E. Rücht - Anmerkung der Red.). Vorbild sei das Amateurfunk-Projekt "ARISS", bei dem im 2-Meter-Amateurfunkband regelmäßig Kontakte zwischen Schulen und Forschern auf der ISS stattfinden. Im CB-Funk sollen dafür die Kanäle 1 (für den Uplink von der Erde zur ISS) und 40 (für den Downlink von der ISS zur Erde) benutzt werden.

Die Aussendungen der ISS auf Kanal 40 sollen - der Bedeutung dieser Meldung angemessen - am 1. April 2009 beginnen.

APRIL APRIL......


Quelle: http://www.funkmagazin.de
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Funk-News » PMR446-Gerät mit Sommerkamp-Label...
Funk-News

PMR446-Gerät mit Sommerkamp-Label...
23.03.2009 - 07:57 von 13SD106


PMR446-Gerät mit Sommerkamp-Label...



Da reiben sich alte Funkhasen verwundert die Augen: Die Firma Thiecom bietet in ihrem Online-Shop ein PMR446-Gerät mit der Bezeichnung Sommerkamp HLD-509 an. Damit erscheint nach langer Zeit wieder ein Funkgerät mit dem Namen Sommerkamp auf dem deutschen Markt.

Sommerkamp-Geräte besitzen insbesondere unter CB-Funkern einen legendären Ruf. Die Firma Sommerkamp hatte in den Anfangsjahren des CB-Funks zahlreiche Funkgeräte herausgebracht, die sich großer Beliebtheit erfreuten. Im Jahre 1986 stellte das Unternehmen die Produktion ein.

Das jetzt vorgestellte Sommerkamp HLD-509 ist "umgelabeltes" Gerät aus fernöstlicher Produktion, das von der schweizerischen Firma HOTLINE S.A. vertrieben wird. Die HOTLINE S.A. wird von Gianfranco Maciocci geleitet, der vorher schon bei Sommerkamp tätig war. Die HOTLINE S.A. besitzt die Namensrechte an der Marke "Sommerkamp" und hatte in den vergangenen Jahren bereits in anderen europäischen Ländern verschiedene PMR446-Geräte mit Sommerkamp-Label auf den Markt gebracht.

Das von Thiecom angebotene "Sommerkamp HLD-509" kostet im Zweierpack knapp 60 Euro und soll ab April 2009 lieferbar sein.






Quelle: http://www.funkmagazin.de
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Funk-News » Schon wieder: Anzeigepflicht für private Funkanlagen geplant
Funk-News

Schon wieder: Anzeigepflicht für private Funkanlagen geplant
04.03.2009 - 07:10 von 13SD106


Mit dem Scheitern des sog. "Umweltgesetzbuches" sind die geplanten zusätzlichen Anzeigepflichten für private Funkanlagen noch nicht vom Tisch. Die Bundesregierung will nun Teile des Umweltgesetzbuches als Einzelgesetze in den Bundestag einbringen.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat am 16. Februar 2009 den Entwurf eines "Gesetzes zur Regelung des Schutzes vor nichtionisierender Strahlung" vorgelegt. Der Inhalt dieses Gesetzentwurfs orientiert sich am sog. "Vierten Buch" ("Nichtionisierende Strahlung") des gescheiterten Umweltgesetzbuches.

Der neue Gesetzentwurf sieht u.a. eine Ausweitung der Regelungen des Bundesimmissionsschutzgesetzes auch auf private Funkanlagen vor (bisher sind davon nur gewerbliche Funkanlagen betroffen) und bezieht auch Anlagen mit einer Strahlungsleistung von weniger als 10 Watt EIRP ein. Dazu soll u.a. § 22 des Bundesimmissionsschutzgesetzes geändert werden, in dem die "Pflichten der Betreiber nicht genehmigungsbedürftiger Anlagen" geregelt sind.

In der Begründung des Gesetzentwurfs heißt es dazu:

"Die Erweiterung des § 22 Absatz 1 Satz 3 ermöglicht es, zukünftig auch hoheitliche und private Funkanlagen auf Verordnungsebene zu regeln. Die derzeitige Beschränkung der 26. BImSchV auf den gewerblichen Bereich ist im Hinblick auf die Einhaltung des von der EU empfohlenen Grenzwertkonzepts nicht zu rechtfertigen, insbesondere da zurzeit ein neues hoheitliches Netz für Sicherheitsbehörden aufgebaut wird."

Zu den geplanten "Informationspflichten" heißt es in der Begründung des Gesetzentwurfs:

"Auf Grundlage des § 23 BImSchG sind folgende Informationspflichten auf Verordnungsebene geplant:

a) Pflicht zur Anzeige der Inbetriebnahme einer Funkanlage
b) Pflicht zur Anzeige einer wesentlichen Änderung einer Funkanlage
c) Pflicht zur Anzeige der Inbetriebnahme einer Niederfrequenzanlage
d) Pflicht zur Anzeige einer wesentliche Änderung einer Niederfrequenzanlage
e) Pflicht zur Anzeige der Inbetriebnahme einer Gleichstromanlage
f) Pflicht zur Anzeige einer wesentlichen Änderung einer Gleichstromanlage
g) Antrag auf Zulassung einer Ausnahme

Zu a) Bereits nach der bisher geltenden 26. BImSchV sind Hochfrequenzanlagen vor Inbetriebnahme anzuzeigen (§ 7 Absatz 1 der 26. BImSchV). Die Anzeigepflicht war bisher auf Hochfrequenzanlagen im Frequenzbereich von 10 Megahertz bis 300.000 Megahertz mit einer äquivalenten isotropen Strahlungsleistung (EIRP) von 10 Watt oder mehr beschränkt. Die geplante Pflicht zur Anzeige der Inbetriebnahme von Funkanlagen erstreckt die Anzeigepflicht auf alle Anlagen im Frequenzbereich von 9 Kilohertz bis 300 Gigahertz und bezieht auch Anlagen mit einer äquivalenten isotropen Strahlungsleistung (EIRP) von weniger als 10 Watt ein. Damit vergrößert sich der Kreis der betroffenen Unternehmen. Die Erweiterung der Anzeigepflicht ist notwendig, da auch für diese Anlagen die Möglichkeit zur Prüfung durch die zuständigen Behörden gegeben sein muss."

Der Gesetzentwurf wird nach Angaben des Umweltministeriums zur Zeit mit anderen beteiligten Bundesministerien abgestimmt.


Quelle: http://www.funkmagazin.de
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Funk-News » Homemade 70cm - 6 Element Yagi nach DK7ZB
Funk-News

Homemade 70cm - 6 Element Yagi nach DK7ZB
27.02.2009 - 18:37 von 13SD106


Heute habe ich die 70cm Yagi nach DK7ZB fertig gestellt. Sie erzielt wunderbare Ergebnisse und funktioniert auch über AO-51 mit Signalen von 59+ aus der Hand. Vielen Dank an DK7ZB für die Bereitstellung der Baupläne für diverse Antennen.






Homepage von DK7ZB: http://www.mydarc.de/dk7zb/start1.htm
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Funk-News » Gelähmte Frau verständigt sich durch Morsezeichen
Funk-News

Gelähmte Frau verständigt sich durch Morsezeichen
22.02.2009 - 17:33 von 13SD106


Eine 79-jährige Frau aus der britischen Ortschaft Swansea kann sich nur durch Morsezeichen mit der Umwelt verständigen.

Die Frau ist durch einen Hirnschaden nahezu vollständig gelähmt. Sie nimmt ihre Umgebung bei vollem Bewusstsein wahr, kann jedoch aufgrund ihrer Behinderung nicht sprechen und sich auch sonst nicht artikulieren. Lediglich den rechten Daumen kann die alte Dame kontrolliert bewegen.

Ihr Sohn, ein ehemaliger BBC-Techniker, baute daraufhin eine Art Morsetaste, die genau an die Hand seiner Mutter angepasst ist. Die Frau hatte noch aus ihrer Jugendzeit Grundkenntnisse in Morsetelegrafie und kann sich jetzt auf diesem Wege mit ihrem Sohn verständigen. Der Sohn plant, die Morsezeichen auch auf einem Bildschirm in Klarschrift sichtbar zu machen, damit seine Mutter künftig auch mit anderen Personen kommunizieren kann.

Die BBC hat zu diesem Fall einen TV-Beitrag gedreht, der im Internet unter http://news.bbc.co.uk/1/hi/wales/7843705.stm abgerufen werden kann.


Quelle: http://www.funkmagazin.de
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